Buch und CD von Silke Aichhorn (bei uns zu erhalten)

Lebenslänglich Frohlocken 

Wahre Begebenheiten aus dem Leben einer der erfolgreichsten Harfenistinnen ihrer Zeit, skurril, absurd und herrlich komisch erzählt!

15,00 €

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Musik für Harfe solo vom Barock bis zur Filmmusik.

Silke Aichhorn überzeugt einmal mehr mit ihrem lyrischen Spiel, kraftvoller Virtuosität, ungewöhnlicher Repertoireauswahl und feiner Musikalität.

17,00 €

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02.11.2020:  Konzerte fallen aus!

Im Zusammenhang mit den geplanten Harfenkonzerten in Jülich am Freitag, 13.11.2020 und Samstag, 14.11.2020 hat unser 1. Vorsitzender, Dr. Detlef Struck, folgenden Brief an die personalisierten Eintrittskartenbesitzer formuliert:

Sehr geehrte Freunde der Harfenmusik,

jetzt haben wir uns alle sehr auf die Harfenkonzerte mit Silke Aichhorn am 13. und 14. November in Jülich und Düren gefreut. Ein sicheres Hygienekonzept für 100 Zuhörer stand. Aber durch die rapide Entwicklung der Infektionszahlen und die damit verbundene  neue Anordnung der Länder können die Konzerte leider nicht stattfinden. 

Ich habe gestern persönlich mit Frau Aichhorn telefoniert. Allein gestern hat sie 17 Konzertabsagen bekommen. Anfang des Jahres waren es ca. 30 Absagen gewesen. Neue Termine für das nächste Jahr wollte sie zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht planen.

Ich kann Ihnen aber versichern, dass Silke Aichhorn nach der Coronazeit nächstes Jahr wieder im Kreis Düren zuhören sein wird. 

Die Eintrittskarten können im Hospizbüro zurückgegeben werden. Der Betrag wird Ihnen rückerstattet. Gerne können Sie uns kontaktieren unter 02421-393220.

Alternativ zu den ausgefallenen Terminen können Sie im Hospizbüro die neue oder auch ältere CDs oder das Buch "Lebenslang Frohlocken" von Silke Aichhorn erwerben (Postzustellung möglich). Sie ersetzen keineswegs den Konzertbesuch, aber in einer gemütlichen Stunde zuhause lassen sich die Musik oder die Geschichten gut genießen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Gesundheit und bleiben Sie munter und zuversichtlich!

Für den Vorstand der Hospizbewegung

Ihr

Dr. Detlef Struck

10.08.2020: ab jetzt im Vorverkauf 

Harfenzauber mit Silke Aichhorn

Nach der kabarettistischen Lesung 2019 „Lebenslänglich Frohlocken“ und dem Konzert 2018 in Düren, haben wir viele Nachfragen erhalten dem Harfenzauber auch in diesem Jahr einen Raum zu geben.

2018 Silke Aichhorn Harfe 1 Fotograf Markus Aichhorn rechtefrei 

Foto: M. Aichhorn

Die Harfenistin Silke Aichhorn zählt seit ihrem Studium am Conservatoire de musique Lausanne zu den bekanntesten Harfensolistinnen Europas, 24 CD-Einspielungen und ein Buch zeigen dies eindrucksvoll.

Neben ihrem virtuos und trotzdem höchst einfühlsamen Spiel moderiert sie ihre Konzerte jeweils unterhaltsam, was dem Publikum besondere Unterhaltung garantiert.

Mit einem Programm vom Barock bis zum Swing zeigt die Musikerin die große und oft unbekannte Bandbreite ihres Instrumentes. Zu hören sind Originalwerke und Bearbeitungen.

Harfenzauber mit Silke Aichhorn - Ihre Ohren werden Augen machen!

Wann:  

Freitag, 13. November 2020 um 19.30 Uhr in der Propsteikirche in Jülich

Samstag, 14. November 2020 um 15.00 Uhr in der Marienkirche in Düren

Samstag, 14. November 2020 um 19.30 Uhr in der Marienkirche in Düren

(Vorstellungen in Düren sind ausverkauft)

Einlass jeweils eine Stunde vorher.

Kosten: 15,- €

Karten nur erhältlich im Hospizbüro:

Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

Roonstr. 30

52351 Düren

Mo. - Fr. 9-15 Uhr

02421 39 32 20

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstalter: Hospizbewegung Düren-Jülich e. V.

Lebens- und Trauerhilfe e.V.

In Kooperation mit der Pfarre St. Lukas, Gemeinde St. Marien, Düren

Harfe am Hochberg

Foto: M. Aichhorn

03.06.2020: ab Juni wieder Trauerspaziergänge in Jülich und Düren

Angebot der Lebens- und Trauerhilfe e.V. & der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

Erschwerte Bedingungen bei Bestattungen, die auf die Corona-Krise zurückzuführen sind, hinterlassen vielfach Spuren bei trauernden Angehörigen. Viele Menschen fühlen sich ohne übliche Trauerzeremonie gewissermaßen „alleingelassen“. Eine Beerdigung im herkömmlichen Sinne, mit Trauergästen und Beileidsbekundungen, geben den Angehörigen Kraft und Halt, um mit dem Verlust besser umgehen zu können.

Nicht zuletzt aus Gründen des Beistands und der Trauerbewältigung finden seit Jahren in Jülich monatliche Trauerspaziergänge statt. Betroffene können, unter qualifizierter Begleitung, sich austauschen. Jeden vierten Mittwoch im Monat und am 24. Juni 2020 erstmals nach  der coronabedingten Pause (Treffpunkt 15.30 Uhr am Bonhoefferhaus in Jülich).

In Düren werden ab Juni 2020 ebenfalls Trauerspaziergänge in Kooperation mit der Lebens-und Trauerhilfe e.V. kostenlos  angeboten. Das erste Treffen ist am Mittwoch, 10. Juni 2020 um 15.30 Uhr vor dem Alten- und Pflegezentrum St. Nikolaus, Dr. Overhues-Allee 42 in Düren statt. In Zukunft werden wir die Trauerspaziergänge jeden zweiten Mittwoch im Monat zur gleichen Zeit stattfinden.  Ansprechpartnerinnen sind Lisa Küster und Heike Martinat.

Für beide Veranstaltungen bitten wir, gemäß der gegebenen Vorschriften, dass die Teilnehmer sich vorab anmelden unter 02421 393220. Bitte denken Sie an Ihren Mundschutz und halten den empfohlenen Abstand ein.

Düren sorgsam ist seit dem 22.04.2020 mit eingeschränkten Öffnungszeiten wieder offen!!

Kostenloser Rat in schwieriger Zeit

Nach kurzer „Zwangspause“ wieder Hilfe in Düren sorgsam.

Die Situation war eigentlich paradox: Mit der Corona Krise wuchsen für viele Menschen die Alltagssorgen.

Während zu normal Zeiten die Wege zu raschen Ratschlägen recht kurz sind, mussten aus Gründen der Vernunft und der amtlichen Verordnungen auch ehrenamtliche Dienstleister ihr direktes Beratungsangebot auf Telefon und Internet beschränken. Davon betroffen war auch die zentrale Anlaufstelle Düren sorgsam, in der Hospizbewegung Düren-Jülich., Lebens- und Trauerhilfe, Alzheimergesellschaft Kreis Düren und die Initiative Sorgekultur ihren kostenlosen Rat anbieten.

Gute Nachricht: ab sofort können wieder persönliche Beratungen stattfinden, wobei die empfohlenen Sicherheitsstandards gewährleistet sind. Zunächst ist Düren sorgsam an Werktagen von 10-12 Uhr und nach Vereinbarung für Ratsuchende geöffnet.

Die bisher einschränkenden Maßnahmen wurden von vielen Ehrenamtlichen der beteiligten Vereine sinnvoll und kreativ genutzt um den Alltag der Mitmenschen zu erleichtern. So gab es ungezählte Telefonate, Einkaufshilfen, das Nähen von Mundschutz und Netzwerkarbeit hinter den Kulissen – um nur Einiges zu nennen.

Im Umfeld dessen, was durch das Corona-Virus den Alltag vieler Menschen beeinträchtigt, nehmen zwangsläufig auch viele Sorgen zu. Beispielhaft seien folgende Szenarien erwähnt. Demenzerkrankte dürfen in Pflegeheimen nicht besucht werden.

Eine Folge dieser prekären Situation ist die bange Sorge der Angehörigen, ob sie nach all den Wochen noch erkannt werden. In der hospizlichen Betreuung durch das qualifizierte Ehrenamt, birgt der Verlust von Nähe die Gefahr einer sozialen Isolation, die zu emotionalen Problemen – Vereinsamung – führt.

In der Lebens- und Trauerhilfe zeigt die aktuelle Lage, dass die Abschiedskultur an völlig neue Grenzen stößt. Gewohnte Rituale wie Abschiedsgottesdienst, Exequien und Trauerfeiern im großen Rahmen sind derzeit nicht möglich. Eine Beisetzung auf dem Friedhof kann nur noch im kleinsten Kreis mit wenigen Teilnehmern stattfinden, wobei die Angehörigen neben ihrer Trauer ein weiteres Problem haben, indem sie eine Auswahl der Zugehörigen benennen müssen, ohne jemanden „auf die Füße zu treten“. Bei dieser Trauer, die im Stillen stattfindet, sehen die Verantwortlichen die Notwendigkeit über das „traurig sein“ und den Verlust eines nahen Angehörigen sprechen zu können.

Hier bietet Düren sorgsam eine angemessene Plattform. Die  Anfragen bei der Initiative Sorgekultur machen deutlich wie groß der Bedarf zu fundierten Gesprächen ist, wenn es um die vielfältigen Probleme im Alltag geht.

Erfreulich am Rande: die neuen Erkenntnisse werden mittel- und langfristig in die Arbeit von Düren sorgsam einfließen.

Guter Rat, mitten in der Stadt: für die Besucher von Düren sorgsam steht die Tür wieder auf und der Stuhl bereit.

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 Foto: Hartmut Prüss / Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

Düren sorgsam bleibt bis zum 21.04.2020 (Corona Virus) geschlossen - telefonisch sind wir zu erreichen unter: 02421 - 5555780

In Düren sorgsam sind u.a. ältere ehrenamtliche Helfer*innen. Entsprechend der Vorsichtsmaßnahmen wollen wir präventiv und vorsorglich handeln. Um der Verbreitung des Corona Virus entgegen zu wirken haben wir uns entschieden das Ladenlokal Düren sorgsam bis zum 30.04.2020 zu schließen.


Unter der Leitidee – Düren sorgsam – schließen sich die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., die Lebens- und Trauerhilfe e.V., die Alzheimer Gesellschaft Kreis Düren e.V. und die Initiative Sorgekultur als Anlaufstelle zusammen.

In all den Jahren haben wir in zunehmendem Maße erfahren, dass die Menschen von Stadt und Kreis Düren Beratung und Hilfe in unterschiedlichen Lebensphasen brauchen.

Oft ist die Erreichbarkeit von Beratungsorten durch weite Wege oder unterschiedliche Anlaufstellen erschwert. Umso mehr freuen wir uns, dass wir eine Möglichkeit gefunden haben, eine zentrale Anlaufstelle in der City zu etablieren. In Nähe des Kaiserplatzes, Weierstraße 14 (Ecke Wilhelmstraße), konnten wir ab November Geschäftsräume zu fairen, vertretbaren Konditionen anmieten.

 

Düren sorgsam

Dieser Zusammenschluss ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern sich zu informieren über die Themen Demenz, Tod und Sterben, Trauer sowie In der Sterbe- und Trauerphase eines Menschen, in der seelische Nöte zu den körperlichen dazu kommen, dass die Zuwendung zu einer sterbenden oder trauernden Person lindernde Wirkung mit sich bringen kann.

Erzählen entlastet, Weinen befreit, Erinnern tröstet. Wenn wir begreifen müssen, dass uns nicht mehr viel Zeit miteinander bleibt, dann ist es doch etwas Großartiges, in gegenseitigem Einvernehmen letzte Dinge zu regeln, bis hin zur Gestaltung der über Angebote im Bereich alltäglicher Sorgen, die einer Unterstützung bedürfen. Die Angebote umfassen damit lebensnahe Themen des alternden Menschen, des Umgangs mit Sterben, Tod und Trauer infolge des Verlustes von Angehörigen oder Freunden. Neben der bürgernahen Information beraten die Akteure und geben Hilfestellung im Sinne von Fürsorge und Selbstsorge. Düren sorgsam konzentriert mit diesem Angebot Maßnahmen, die darüber hinaus über spezielle Veranstaltungen den Menschen in Stadt und Kreis Düren nähergebracht werden sollen.

In einer Anlaufstelle für Alltagssorgen, die von montags bis freitags von 10-16 Uhr, zusätzlich mittwochs von 18.30-20 Uhr sowie samstags von 10-13 Uhr geöffnet ist, finden die Bürgerinnen und Bürger qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort, die sowohl ehrenamtliche Hilfe anbieten als auch mit ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen kooperieren, um im Sinne eines Netzwerkes individuelle Hilfe leisten zu können.

 

02.03.2020 Unsere neue Fensterdekoration (vielen Dank an Daniel Dorn)

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Bild: Angelika Willems-Lüttgen


Vortrag vom 04.02.2020 - "Koffer packen für die letzte Reise" mit Toni Straeten

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Bild: Angelika Willems-Lüttgen

 

Vortrag vom 07.01.2020 - "Kommt der Durchbruch? Neues aus der Diagnostik und Therapie der Alzheimer Demenz" mit Dr. Klaus Perrar

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Bild: Angelika Willems-Lüttgen

Harmonischer Wechsel an der Spitze der Hospizbewegung

Dr. Detlef Struck ist Nachfolger von Dr. Martin Franke.

Düren / Jülich. Wachablösung an der Spitze der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.: Bei der jüngsten Mitgliederversammlung hatte der ambulante Hospizdienst, der in allen Kommunen des Kreises aktiv ist, einen neuen Vorsitzenden zu wählen. Nach rund 17 Jahren in dieser Funktion wollte Dr. Martin Franke aus gesundheitlichen Gründen dieses Amt nicht weiter ausüben, weil seine körperliche Belastbarkeit sich nach eigenem Bekunden „massiv verschlechtert“ habe. Einstimmig wählte die Versammlung Dr. Detlef Struck zum Nachfolger. Der Mediziner ist Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Kreis Düren.

Gerda Graf, in all den zurückliegenden Jahren Wegbegleiterin im Vorstand der Hospizbewegung, würdigte das segensreiche Wirken des scheidenden Vorsitzenden. Dr. Franke habe die Palliativmedizin und hospizliche Sorge auch über den Kreis Düren hinaus vertreten. Zu seinen Verdiensten zählen die weitere Vernetzung der palliativen und hospizlichen Dienste. Vor allen Dingen habe er neue Projekte und Ideen stets mit einem hohen Maß an Aufgeschlossenheit begleitet. Dazu zählen Hospiz macht Schule, regelmäßige Qualitätsforen, Initiative Sorgekultur sowie Kommunikation mit Angehörigen (KOMMA) – um nur einige zu nennen. Sie würdigte bei alledem auch den Menschen Martin Franke, dessen Haltung und Bereitschaft anderen Menschen zuzuhören, aber auch Empörung zu zeigen, wo Mitmenschlichkeit versagte. Dr. Franke sei stets dafür eingetreten, dass Seelsorge, Pflege und Ehrenamt sich auf Augenhöhe begegneten und von gegenseitiger Wertschätzung getragen wurde. 

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Bildtext: Dr. Martin Franke (links) und sein Nachfolger, Dr. Detlef Struck

Foto: Innecken-Prüss (Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.)

Das "kleine 1x1 der Sterbebegleitung":
Das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende.

Am 29.01.2020 von 14:00-18:00 Uhr in den Räumen der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., Roonstr. 30, 52351 Düren.

Referenten: Monika Ecker und Theresa Reichert

Anmeldung unter: 02421-393220

Das Seminar bieten wir kostenlos an - freuen uns aber über eine Spende oder eine Entscheidung zur Mitgliedschaft.

Geeignet ist dieser Kurs für alle Menschen die sich für dieses Thema interessieren.
Letzte Hilfe

Schmerz lass nach

Am Mittwoch, 06.November 2019 um 18.00 Uhr findet im Kongresszentrum des Dürener Krankenhauses,Roonstr.30, die Veranstaltung der Hospizbewegung Düren- Jülich e.V., zum Thema „Schmerz lass nach“, statt.

Qualifizierte Ehrenamtliche, Dr. Recht, Gerda Graf, Birgit Rose, Theo Meisen und Elisabeth Steffens-Lorberg, laden Sie ein und  geben Einblick in die Begleitung von Schwerstkranken und der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Netzwerkpartnern. Neben einem neurowissenschaftlichen Exkurs zum Thema Schmerz, stehen die Ehrenamtlichen auch zu Fragen rund um das Thema „Lebensende gestalten, statt verwalten“, zur Verfügung.

Eingeladen zu dieser kostenlosen Veranstaltung sind alle Interessierten. 

Die Hospizbewegung Düren- Jülich e.V. lädt ein

Am Mittwoch, 28. August um 18.00 Uhrfindet im Kongresszentrum des Dürener Krankenhauses, die dritte von vier Veranstaltungen der Hospizbewegung Düren- Jülich e.V., zum Thema „Schmerz lass nach“, aus Sicht der Seelsorgestatt.

Pfarrerin Irene Weyer, Vorstandsmitglied der Hospizbewegung und Alexandra Koch, Diakonin aus Rockenhausen, gehen der Frage nach was Schmerzen erträglicher machen kann - als sinnvolle Ergänzung zur medizinischen Betreuung.

Eingeladen zu dieser kostenlosen Veranstaltungen sind alle Interessierten. www.hospizbewegung-dueren.de

Das "kleine 1x1 der Sterbebegleitung":

Das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende.

Am 16.10.2019 von 14:00-18:00 Uhr in den Räumen der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., Roonstr. 30, 52351 Düren.

Referenten: Monika Ecker und Therea Reichert

Anmeldung unter: 02421- 393220

Kostenbeitrag: 20 € p.P.

Geeignet ist dieser Kurs für alle Menschen die sich für dieses Thema interessieren.

Dieser Kurs ist ausgebucht.

Aufgrund der großen Nachfrage werden wir im Frühjahr 2020 den Kurs erneut anbieten. 

Letzte Hilfe Kurs

Großes Benefizkonzert mit dem Ensemble „Giant Soul“ am 17. März 2019 um 15:30 Uhr in der Christuskirche in Düren 

Giant Soul

Benefizkonzert “Sing praises to you” zugunsten der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. in Düren