Roncallihaus Jülich
Neues Beratungsangebot
Am 5. April haben die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. und die Lebens- und Trauerhilfe e.V., zwei gemeinnützige Vereine, die seit Jahrzehnten eng zusammenarbeiten, ihr neues Büro im Roncallihaus in Jülich eingeweiht. Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger aus Jülich und Umgebung im Roncallihaus kostenlose Beratungen in Anspruch nehmen.
Die Lebens- und Trauerhilfe e.V. ist montags von 15.00 bis 17.00 Uhr vor Ort, die Hospizbewegung Düren-Jülich mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr.
Eine Anmeldung ist für die Sprechzeiten nicht erforderlich.
Foto (v.l.) Karin Notzon, Anita Bücker, Angela Kersten-Stroh
Foto (v.l.) Dr. Martin Franke Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., Anita Bücker, Karin Notzon, Angela Kersten-Stroh (Beratungsteam im Roncallihaus), Gerda Graf (2. Vorsitzende der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.), Pfarrer Toni Straeten (Vorsitzender der Lebens- und Trauerhilfe e.V.),Ruth Bohnenkamp, Monika Ecker, Uschi Keller (Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.)

v.l. Marita Stollenwerk, Susanne Locker, Regina Lausberg
25 Kinder der Biberklasse von Lehrer Andreas Junker (l.) der Gemeinschaftsgrundschule Aldenhoven nahmen am Hospiz-macht-Schule-Projekt teil, das von Renate Bock, Ute Tennstedt, Renate Windelschmidt, Sigrid Wollersheim und Christa Krichel (v.r.) geleitet wurde.
v.l. Brigitte Berger, Maria Klein und Ursula Melvander an unserem Stand im Schloss am 6.12.2015

Zu einer Veranstaltung der besonderen Art hatte die Hospizbewegung Düren-Jülich am 16. Oktober in die Wohnanlage Sophienhof in Niederzier eingeladen. Der Künstler, Schauspieler und Musiker Walter Renneisen, bekannt durch Funk und Fernsehen, hatte sein Publikum bereits im vergangenen Jahr anlässlich des 20-jährigen Bestehens unseres Vereins in den Bann gezogen. Aus diesem Grund lud ihn die Hospizbewegung in diesem Jahr erneut nach Düren ein. Auch diesmal begeisterte der Künstler sein Publikum und bot eine unterhaltsame, humorvolle, satirische Vorstellung. Alle, die der Einladung der Hospizbewegung folgten, unterhielten sich prächtig. Der Künstler freute sich über sein lebhaftes Publikum, das bekannte Lieder mitsang und -summte. Er gab gleich drei Zugaben!