25 Jahre Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

Gedanken und Erfahrungen aus der Hospizbewegung

sterbenleben, gebundene Ausgabe

Was für uns als „Festschrift“ angedacht war, entwickelte sich zu einer wertvollen Zusammenstellung von persönlichen Erlebnissen, fachlichen Erfahrungen und 
inspirierenden Impulsen aus unserer Hospizbewegung.
Über den Platz des Sterbens in unserem Leben, ernsthaft und mit Humor, erwähnt es viele Aspekte: Pflege, Begleitung, Gestaltung, Verabschiedung, Trauer, Hoffnung, Trost, Versöhnung, Ehrenamt, Politik, Forschung und Gesellschaft und anderes mehr.
Jeder und jedem sei dieses Buch empfohlen. Gönnen Sie sich dieses Buch selbst oder sehen Sie es als Geschenk.

Größe 20 x 20 cm, 60 Seiten, farbig.
Erhältlich direkt beim Verlag Hüsch & Hüsch, bei uns im Büro der Hospizbewegung Düren-Jülich oder in jeder Buchhandlung, ISBN 978-3-934794-47-4

Für Einblicke ins Buch und direkt bestellen unter folgenden Link: Verlag Hüsch & Hüsch

Schon wieder ein Bestseller

Booklet "Impulse für ein erfülltes Leben" von Karl-Albert Eßer

booklet impulse fuer ein erfuelltes leben

Mehr Informationen finden Sie in unserem Pressebereich.

Gemeinsame Veranstaltung der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. und der Lebens- und Trauerhilfe e.V.

Vortragsperformance „Macht Schuld etwa Sinn?“ mit Chris Paul und Clownin Aphrodite

cantoAmore in der Schlosskapelle Jülich

Benefizkonzert zu Gunsten der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

Besuch bei der Hospizbewegung

Staatssekretär Thomas Rachel bei der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

Der Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU) würdigte die Arbeit der ambulanten Hospizbewegung mit einem außerordentlichen Besuch. Er informierte sich über die vielen ehrenamtlichen Aufgaben und anstehenden Projekte. Dabei unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesregierung die „Wichtigkeit des ehrenamtlichen Einsatzes von Menschen für Menschen“.

Seit Jahren unterstützt Thomas Rachel MdB auf der bundespolitischen Ebene die Anliegen der hospizlichen Arbeit und der palliativen Versorgung. Schon vor Jahren hat er klare Position für ein gutes Leben bis zuletzt und bei der Debatte um die Sterbehilfe bezogen. So war auch sein Engagement im Bereich des Hospiz- und Palliativgesetzes zu verstehen. Mit der neuen Gesetzgebung hat die ambulante Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. nunmehr die Möglichkeit, dem Wunsch der Sterbenskranken und ihren Familien zu entsprechen, das heißt, ein Sterben zuhause durch ein Netzwerk der Hilfen zu gewährleisten.

besuch von thomas rachel ret

Von links nach rechts: Inge Prümm, Thomas Rachel, Gerda Graf, Dr. H.-H. Krause, Ulla von Gagern, Theresa Reichert

„Ethik-Charta" 

Für Stadt und Kreis Düren verabschiedet

Standards der Sorgekultur erhalten höheren Stellenwert. Die Theorie hat bereits praktische Folgen !

Jetzt geht es darum, die Richtlinien der frisch verabschiedeten Ethik-Charta für Stadt und Kreis Düren schrittweise in die Praxis umzusetzen. In den zurückliegenden 16 Monaten hat ein Arbeitskreis mit Politikern, Unternehmern, Ärzten, Pflegefachkräften, Seelsorgern, Vertretern gesetzlicher Krankenkassen, Juristen, Künstlern, Angehörigen, Senioren, Ehrenamtlern, Schülern, Lehrern sowie interessierten Bürgern und Bürgerinnen unter wissenschaftlicher Begleitung von Dr. Ruth Baumann-Hölzle aus Zürich/Schweiz neue Richtlinien zum Wohle sorgebedürftiger Menschen erarbeitet.

Gerda Graf aus Kreuzau (Kreis Düren), 2. Vorsitzende der Hospizbewegung Düren-Jülich und Ehrenvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes, initiierte das Projekt und fand in dem katholischen Priester Toni Straeten, langjähriger Krankenhausseelsorger und Vorsitzender des Vereins „Lebens- und Trauerhilfe“ einen engagierten Mitstreiter. Erklärtes Ziel war es, die ethischen Ansprüche der Sorgekultur klar zu formulieren und mit Blick auf das Wohl der Betroffenen auf konkrete Füße zu stellen. Zu Beginn machte die Wissenschaftlerin des Instituts Dialog-Ethik Zürich deutlich, dass der Sorgebedarf allein aufgrund der demographischen Entwicklung künftig ständig steigen werde.

ethik chartaFoto: Hartmut Prüss – Sie brachten die Ethik-Charta auf den Weg: Dr. Ruth Baumann-Hölzle, Pfarrer Toni Straeten und Gerda Graf, Ehrenvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes.

Roncallihaus Jülich

Neues Beratungsangebot

Am 5. April haben die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. und die Lebens- und Trauerhilfe e.V., zwei gemeinnützige Vereine, die seit Jahrzehnten eng zusammenarbeiten, ihr neues Büro im Roncallihaus in Jülich eingeweiht. Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger aus Jülich und Umgebung im Roncallihaus kostenlose Beratungen in Anspruch nehmen.

Die Lebens- und Trauerhilfe e.V. ist montags von 15.00 bis 17.00 Uhr vor Ort, die Hospizbewegung Düren-Jülich mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Eine Anmeldung ist für die Sprechzeiten nicht erforderlich.

buero hospizbeweg lebenstrauerhilfeFoto (v.l.) Karin Notzon, Anita Bücker, Angela Kersten-Stroh

buero hospizbeweg lebenstrauerhilfe 2Foto (v.l.) Dr. Martin Franke Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., Anita Bücker, Karin Notzon, Angela Kersten-Stroh (Beratungsteam im Roncallihaus), Gerda Graf (2. Vorsitzende der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.), Pfarrer Toni Straeten (Vorsitzender der Lebens- und Trauerhilfe e.V.),Ruth Bohnenkamp, Monika Ecker, Uschi Keller (Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.)